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		<title>Mitteilungen des Arbeitskreis Vorratsdatenspeicherung</title>
		<description>Mitteilungen des Arbeitskreis Vorratsdatenspeicherung</description>
		<link>https://www.vorratsdatenspeicherung.de</link>
		<lastBuildDate>Fri, 17 Apr 2026 23:31:15 +0100</lastBuildDate>
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		<item>
			<title>AK Vorrat reicht Stellungnahme gegen geplante IP-Vorratsdatenspeicherung ein (06.02.2026)</title>
			<link>https://www.vorratsdatenspeicherung.de/index.php?option=com_content&amp;task=view&amp;id=806&amp;Itemid=55</link>
			<description>Das Bundesjustizministerium will die anlasslose Speicherung 
aller IP-Adressen für drei Monate einführen. Wir haben eine Stellungnahme (/images/ak-vorrat-stellungnahme_ip-vds_refe.pdf)  eingereicht – und warnen vor einem gefährlichen 
Rückschritt in die MassenüberwachungJustizministerium plant digitalen GeneralschlüsselMit
 dem Referentenentwurf (https://www.bmjv.de/SharedDocs/Gesetzgebungsverfahren/DE/2025_IP_Speicherung.html)  zur „Einführung einer IP-Adressspeicherung&quot; will 
das BMJ alle Internetprovider verpflichten, drei Monate lang zu 
speichern, welcher Anschluss wann welche IP-Adresse und Portnummer 
genutzt hat. Was harmlos als „digitales Kfz-Kennzeichen&quot; verkauft wird, 
ist in Wahrheit ein Generalschlüssel zur Identität: Mit einer IP-Adresse
 lässt sich nachträglich feststellen, wer hinter einem Forenbeitrag, 
einer Suchanfrage, dem Besuch einer Beratungsstelle oder einem Hinweis 
an die Presse steht.Im wirklichen Leben wäre das so, als 
müssten alle Menschen ein Nummernschild um den Hals tragen – und der 
Staat ließe flächendeckend mitschreiben, wann wir welches Lokal, welche 
Arztpraxis oder politische Versammlung aufsuchen. Eine solche lückenlose Protokollierung wäre in der physischen Welt undenkbar. Im digitalen Raum soll sie nun Normalität werden.</description>
			<pubDate>Fri, 06 Feb 2026 23:52:14 +0100</pubDate>
		</item>
		<item>
			<title>Sag Nein zur Massenüberwachung: Deine Stimme zählt jetzt! (28.08.2025)</title>
			<link>https://www.vorratsdatenspeicherung.de/index.php?option=com_content&amp;task=view&amp;id=804&amp;Itemid=55</link>
			<description>Eine Ausfüllhilfe zum Mitmachen bei der Anhörung (https://ec.europa.eu/info/law/better-regulation/have-your-say/initiatives/14680-Data-retention-by-service-providers-for-criminal-proceedings-impact-assessment/public-consultation_de) zur Vorratsdatenspeicherung 2.0
Noch bis 12. September fragt (https://ec.europa.eu/info/law/better-regulation/have-your-say/initiatives/14680-Data-retention-by-service-providers-for-criminal-proceedings-impact-assessment/public-consultation_de) die EU-Kommission nach deiner Meinung zur geplanten Vorratsdatenspeicherung 2.0, die noch radikaler auszufallen droht als die vom Europäischen Gerichtshof gekippte EU-Richtlinie zur Vorratsdatenspeicherung.
Hier ist ein &quot;Cheatsheet&quot;, dass dir bei der Beantwortung der Fragen (https://ec.europa.eu/info/law/better-regulation/have-your-say/initiatives/14680-Data-retention-by-service-providers-for-criminal-proceedings-impact-assessment/public-consultation_de) - teilweise suggestive Fangfragen - der EU-Kommission hilft (Quelle: EDRi (https://edri.org/our-work/public-consultation-on-retention-of-data-by-service-providers-for-criminal-proceedings-answering-guide-for-civil-society-organisations-and-individuals/)).Hintergrundinfos zur geplanten Vorratsdatenspeicherung 2.0 findest du hier. (/content/view/803/1/lang,de/) </description>
			<pubDate>Thu, 28 Aug 2025 12:06:14 +0100</pubDate>
		</item>
		<item>
			<title>Stellungnahme an die EU-Kommission zur geplanten Vorratsdatenspeicherung 2.0 (18.06.2025)</title>
			<link>https://www.vorratsdatenspeicherung.de/index.php?option=com_content&amp;task=view&amp;id=803&amp;Itemid=55</link>
			<description>„Sondierung“ (https://ec.europa.eu/info/law/better-regulation/have-your-say/initiatives/14680-Impact-assessment-on-retention-of-data-by-service-providers-for-criminal-proceedings-_de) gestartet.
Mit einem 10seitigem Positionspapier (/images/20250618stellungnahme-sondierung-euc-neue-vds.pdf)
 wenden sich der Arbeitskreis Vorratsdatenspeicherung, das freiheitsfoo 
und der Kleindatenverein nun gegen die so geplante 
Vorratsdatenspeicherung 2.0 und führen dazu eine Reihe von Belegen und 
Argumenten an:</description>
			<pubDate>Wed, 18 Jun 2025 16:51:48 +0100</pubDate>
		</item>
		<item>
			<title>Anhörung am 11.10.2023: Keine anlasslose Vorratsdatenspeicherung von IP-Adressen!</title>
			<link>https://www.vorratsdatenspeicherung.de/index.php?option=com_content&amp;task=view&amp;id=802&amp;Itemid=55</link>
			<description>Im Vorfeld der Anhörung des Rechtsausschusses des Bundestags zur Forderung der Union nach Wiedereinführung einer verdachtslosen, flächendeckenden Internet-Vorratsspeicherung hat der Arbeitskreis Vorratsdatenspeicherung folgenden Brief an die Ausschussmitglieder versandt.</description>
			<pubDate>Mon, 09 Oct 2023 12:06:32 +0100</pubDate>
		</item>
		<item>
			<title>Offener NGO-Brief an Ampel: Keine anlasslose Vorratsdatenspeicherung von IP-Adressen! (19.09.2022)</title>
			<link>https://www.vorratsdatenspeicherung.de/index.php?option=com_content&amp;task=view&amp;id=800&amp;Itemid=55</link>
			<description>Über 20 zivilgesellschaftliche Organisationen wie Datenschutz- und 
Berufsverbände warnen heute in einem Brief an die Ampel-Koalition, die 
von Bundesinnenministerin Faeser (SPD) geforderte Vorratsspeicherung von 
Internetadressen (IP-Adressen) wäre zum Schutz von Kindern ungeeignet 
und ein schwerer Eingriff in Grundrechte, weil IP-Adressen zur 
umfassenden Nachverfolgung der von einem Internetnutzer besuchten 
Internetseiten und infolgedessen seiner Online-Aktivität genutzt werden 
können. Es drohten das Ende der Anonymität im Internet und unzumutbare 
Folgen etwa für Opfer von Gewalt- oder Sexualdelikten sowie 
Presseinformanten.
Morgen wird der EU-Gerichtshof mit einem Grundsatzurteil entscheiden 
inwieweit das deutsche Gesetz zur Vorratsdatenspeicherung mit EU-Recht 
vereinbar ist. Eine generelle IP-Vorratsdatenspeicherung ist 
europarechtlich nicht verboten, wird jedoch vom Koalitionsvertrag abgelehnt.
Mit dem Offenen Brief wendet sich der Arbeitskreis gegen 
Vorratsdatenspeicherung (AK Vorrat) gemeinsam mit 26 
Nichtregierungsorganisationen und Expert:innen an Innenministerin 
Faeser, Justizminister Buschmann, Familienministerin Paus sowie an 
Bundesvorsitzende von SPD, Grüne und FDP. Zu den Erstunterzeichnenden 
gehören unter anderem die Deutsche Aidshilfe, die Deutsche Vereinigung 
für Datenschutz, der Deutsche Fachjournalisten-Verband, die 
Humanistische Union, das Komitee für Grundrechte und Demokratie, die 
Neue Richtervereinigung, Reporter ohne Grenzen und der Republikanischer 
Anwältinnen- und Anwälteverein.
Aktuell herrscht beim Thema Vorratsdatenspeicherung Streit in der Ampel. 
Innenministerin Faeser will an dem Konzept einer anlasslosen 
Massenspeicherung von Kommunikationsdaten festhalten, während FDP und 
Grüne die anlasslose Vorratsdatenspeicherung abschaffen wollen. Ein 
Entwurf für eine neues deutsches Gesetz wird bereits zeitnah erwartet.

Der Offene Brief im Wortlaut:
 (/images/offener-brief-gegen-ip-vorratsdatenspeicherung-2022-09-19.pdf) </description>
			<pubDate>Mon, 19 Sep 2022 16:12:11 +0100</pubDate>
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