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Donnerstag, 02 Mai 2013 |
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Am morgigen Freitag, am internationalen Tag der Pressefreiheit, wird der
Bundesrat über das umstrittene Gesetz zur Bestandsdatenauskunft über
Internetnutzer und Passwörter entscheiden. Im Vorfeld der Abstimmung
rufen neun Organisationen der Zivilgesellschaft die Ministerpräsidenten
der Länder auf, das Vorhaben grundlegend zu überarbeiten.
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Sonntag, 14 April 2013 |
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Im Anschluss an die bundesweiten Demonstrationen gegen das Gesetz zur Bestandsdatenauskunft rufen wir zu einer Mailwelle auf: Schreibt den Ministerpräsidenten und Innenministern der Länder, warum sie am Donnerstag im Innenausschuss gegen das Gesetz stimmen sollen.
Wir haben ein Portal eingerichtet, über das ihr euren Appell den Ministerpräsidenten und Innenministern aller Bundesländer zukommen lassen könnt - am Donnerstag wird abgestimmt! Offene Briefe gegen die Bestandsdatenauskunft
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Samstag, 13 April 2013 |
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Katharina vom AK Vorrat ruft in diesem Video dazu auf, am 14. und 27.4. an den Demos in über 30 Städten gegen das Gesetz zur Bestandsdatenauskunft teilzunehmen:
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Mittwoch, 20 Mrz 2013 |
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Arbeitskreis Vorratsdatenspeicherung veröffentlicht die geplanten Änderungen und konkretisiert schwere Vorwürfe Pressemitteilung des Arbeitskreises Vorratsdatenspeicherung vom 20. März 2013
Schon im November 2012 hat der Arbeitskreis Vorratsdatenspeicherung kritisch auf die geplante Änderung des Telekommunikationsgesetzes hingewiesen . Nach weiterer Kritik aus den Reihen von Rechtsexperten und Datenschützern hat der Bundestagsausschuss daraufhin Änderungen vorgenommen, die jedoch nur marginaler Natur sind und den Kern der Probleme unberührt lassen.
Die Verabschiedung der Gesetzesänderungen soll am morgigen Donnerstag
erfolgen, und würde einen drastischen Einschnitt in die wesentlichen
Persönlichkeitsrechte der Menschen bedeuten und das Brief- und
Telekommunikationsgeheimnis erheblich schwächen.
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Donnerstag, 29 November 2012 |
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Während AK Vorrat[1], das Datenschutzzentrum[2], der Journalistenverband[3] und Wirtschaftsverbände[4]
grundlegende Entschärfungen des Gesetzentwurfs der Bundesregierung zur
Telekommunikationsdatenauskunft fordern, hat der Rechtsausschuss des
Bundesrats gestern das Gegenteil beschlossen.[5]
Die Justizminister der Länder fordern sogar einen noch weiter reichenden Abbau
der Vertraulichkeit der Telekommunikation:
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Dienstag, 27 November 2012 |
Der Arbeitskreis Vorratsdatenspeicherung hat heute einen Bericht des Bundeskriminalamts aus dem Jahr 2009 veröffentlicht, demzufolge "die aktuell bestehende Form der Bestandsdatenerhebungspflicht in einer nicht unerheblichen Anzahl von Fällen ohne eine entsprechende Verifikationspflicht leer" laufe. Der AK Vorrat fordert als Konsequenz die Abschaffung des sinnlosen Registrierungszwangs.
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Montag, 26 November 2012 |
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The German government is proposing a law that would allow law enforcement and intelligence agencies to extensively identify Internet users. No judicial order or reasonable suspicion of a crime is to be required. Identification of IP addresses is not to be limited to a case-by-case basis. Providers are to install electronic data handover interfaces. The government is also planning to grant access to e-mail account passwords as well as to voicebox and mobile phone PIN codes without clearly defining the preconditions to such access.
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Montag, 15 Oktober 2012 |
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Am heutigen Montag, den 15.10.2012 wurde im Petitionsausschuss die
Massenpetition von 64.704 Bürgern für ein europaweites Verbot der
Vorratsspeicherung von Verbindungsdaten behandelt. Der Petent Kai-Uwe
Steffens erinnerte eindringlich an die Gefahren einer
Vorratsdatenspeicherung für Grundrechte, Pressefreiheit und
demokratische Teilhabe der Bürgerinnen und Bürger.
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Montag, 15 Oktober 2012 |
Kai-Uwe Steffens, AK Vorrat
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Der Petitionsausschuss des Bundestags hört heute ab 12 Uhr Kai-Uwe Steffens vom Arbeitskreis Vorratsdatenspeicherung an, der eine von über 60.000 Bürgern unterstützte Petition für ein Verbot jeder Form von Vorratsdatenspeicherung eingereicht hat. Ein Livestream der Anhörung ist hier verfügbar (Kanal 1, siehe auch die Tagesordnung).
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Mittwoch, 10 Oktober 2012 |
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Der Arbeitskreis Vorratsdatenspeicherung ruft unter dem Motto „Rote Karte für die Vorratsdatenspeicherung“ zu bundesweiten Protesten und Aktionen auf. In rund 20 Städten werden am Samstag, den 13.10.2012 Protestaktionen stattfinden. [1] Anlass ist die anstehende Anhörung im Petitionsausschuss des Bundestages zur Vorratsdatenspeicherung am 15.10.2012. Vor dem Marie-Elisabeth-Lüders-Hauses in Berlin, in dem die Anhörung stattfinden wird, hat der Arbeitskreis Vorratsdatenspeicherung für den 15. Oktober von 10:45 bis 11:45 Uhr zudem eine Kundgebung angemeldet. Aktivisten und Bürgerrechtler werden der anlasslosen Protokollierung des vollständigen Telekommunikationsverhaltens der gesamten Bevölkerung - der Vorratsdatenspeicherung - die Rote Karte zeigen.
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